1 Kerstin Thomson

Diplomingenieur, selbständige Energieberaterin, 49 Jahre jung, verheiratet, 2 Töchter, 16 und 14 Jahre alt

Seit 12 Jahren wohnhaft in Eberbach

Mitglied der AGL seit 2009

Stadträtin seit 2009, Erstkandidatur, direkt gewählt

Schwerpunkte meiner politischen Arbeit:
Energiepolitik, Umweltschutz, zukunftsorientierte Ausrichtung der Stadtwerke Eberbach, Mitglied im Kindergartenkuratorium, städtebauliche Entwicklung

Weitere ehrenamtliche Tätigkeiten:
2. Vorsitzende des Vereins zur Förderung des Rennrudersports der Rudergesellschaft Eberbach e.V.

aktive Mitarbeit in Klimaschutzprojekten

Meine Ziele, mein Programm:

Vielen Dank, dass Sie sich für mich interessieren.

Ich schreibe an dieser Stelle ein paar Dinge über mich und über die Gründe, warum ich mich erneut für den Gemeinderat und dort wieder für die AGL bewerbe.

Schon in der Schule hörte ich von den Problemen, die meine Generation haben wird. Überalterung, schlechte Bildungs- und Berufschancen, Umweltverschmutzung, fehlende Energie, sauberes Trinkwasser, gesundheitsschädliche Lebensmittel, Feindseligkeiten untereinander und viele andere Punkte.

Das hat mich interessiert und nicht mehr losgelassen und ich wollte aktiv werden. 

Da ich schon immer technisch interessiert war, habe ich mich damals für einen technischen Studiengang entschieden, um mich auf dem Gebiet Energie und Umweltschutz fachlich versiert engagieren zu können. Später, während meiner Arbeitszeit in der Industrie habe ich das erlernte Wissen angewendet und vertieft.

Vor zwölf Jahren bin ich mit meiner Familie nach Eberbach gezogen.

Seit dieser Zeit bin ich ehrenamtlich tätig in Schulen und Kindergarten und unterstütze aktiv Klimaschutzprojekte.

Vor sieben Jahren habe ich mich als Energieberaterin selbständig gemacht.

Seit ich beim Aktionsbündnis Atommülllager Obrigheim als technische Spezialistin aktiv wurde (und noch immer bin) und an tagelangen Anhörungsverfahren teilgenommen habe ist klar, dass sich meine Ansichten mit denen von Bündnis 90/Die Grünen und der AGL decken.

Auf die Frage, ob ich mich auch in der Lokalpolitik wiederfinden könnte, dachte ich am Anfang zuerst spontan: Ich bin kein so guter Redner und kann nicht so schöne Reden halten wie manche Politiker.

Dann dachte ich weiter: Es kommt nicht nur auf die Reden an. Ich kenne mich in vielen Gebieten sehr gut aus, kann mich exakt einarbeiten in alle Themen, die mir noch nicht so vertraut sind und ich kann kämpfen wenn etwas falsch, ungerecht oder unfair ist - egal für wen. Ich habe keine Vorurteile - egal über wen. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass es möglich und gut ist, etwas zu tun und zu bewegen.

Heute nach fünf interessanten und arbeitsreichen Jahren als Stadträtin bewerbe ich mich überzeugt und gerne erneut um einen Platz im Gemeinderat für die AGL.

Die AGL und ich haben viele Ideen. Ideen, wie man das schon gute Leben in Eberbach noch besser gestalten kann. So, wie wir auf unseren Internetseiten geschrieben haben.

Meine Motivation zur Kandidatur ist seit meiner Jugend gleich geblieben. Ich möchte möglichst viel dazu tun, damit nicht nur meine Generation und die Generation meiner Eltern sondern auch die gesamte Generation meiner Kinder und deren Kinder noch gut leben können und zwar auch dann noch, wenn sie selbst Senioren sind. Und das, egal wie sie heißen oder aussehen.

Ich möchte mich weiterhin einsetzen - für uns in Eberbach -

  • überlegt
  • zupackend
  • vorausschauend
  • für unsere schöne Stadt