Radwegekonzept der AGL für Eberbach
Zur Menschenfreundliche Stadt gehört auch eine Verkehrspolitik, die schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer besonders berücksichtigt und nicht jedes Verkehrsproblem nur aus der Autofensterperspektive betrachtet. Wir setzen und dafür ein, ein vernetztes System von Radwegen, (wo das nicht geht) von Schutzstreifen und verkehrsberuhigten Straßen zu schaffen, wodurch das Radfahren sicherer und bequemer wird.
Dazu hat die AGL in Zusammenarbeit mit dem ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) in den derzeit laufenden Beratungen zum Generalverkehrsplan ein umfassendes Konzept vorgelegt. Jeder Kilometer in unserer Stadt, der nicht mit dem Auto, sondern zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt wird, ist ein Gewinn:
weniger Lärm, weniger Abgase, weniger Energieverbrauch, weniger Gefährdung und nicht zuletzt ein Beitrag zu eigenen Gesundheit!
Fahrradrouten durch Eberbach
Ziel des Konzeptes ist es, durch die gesamte Stadt ein Netz von sicher und schnell zu befahrenden Radrouten zu legen. Das müssen und können nicht immer Radwege sein. Es sind auch Schutzstreifen, geöffnete Einbahnstraßen und verkehrsberuhigte Straßen möglich.. Diese Radrouten sollten so attraktiv sein, dass auch Mitbürger, die bisher nicht Rad fahren, öfter aufs Rad umsteigen. Auch dürfen Eltern keine Angst mehr haben, ihre Kinder mit dem Rad in die Stadt oder zur Schule zu schicken.
Übersichtsplan mit den eingezeichneten Routen
- Östliche Hauptroute: Von der Neckarbrücke in die Nordstadt / Schulzentrum
- Westliche Hauptroute: Von der Kernstadt in die westliche Nordstadt
- Westliche Nebenroute: Von der Nordstadt zum Gymnasium/ westliche Kernstadt
- Südliche Querroute: Von der Brücke in die Weststadt/Gymnasium
- Nördliche Querroute: Verbindung zwischen östl und westl. Hauptroute
- Neckarweg: Von der Brücke zu den Sportplätzen
- Hauptroute Wimmersbach: Von der Brücke ins Ortszentrum
- Nebenroute Wimmersbach: Von der Brücke in den oberen Ortsteil


